
1997 traute sich Access in Deutschland an die Entwicklung eines eigenen Synthesizers. Mittlerweile ist daraus eine ganze Typenreihe entstanden. Die Geräte, mit ihren jeweils spezifischen Features, sind von den großen Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken. Obwohl mit rein digitaler Klangerzeugung gearbeitet wird, ist der extrem analoge Charakter ein Hauptbestandteil des Konzeptes. Die Bedienerfreundlichkeit ermöglicht die optimale Integration in jeden Studiobetrieb. Die Sounds sind auf vielen zeitgenössischen Produktionen, im speziellen der Elektronikszene, zu hören. Für Insider, Access kommt aus dem Hause Kemper, wo auch der jetzt schon legendäre Kemper Profiling Amplifier entwickelt wurde.
EU-Hersteller:
Nein
Nein
